Informatik I
im Wintersemester 2002/03


Dozent

      PD Dr. Wolfgang Goerigk

Zeit und Raum

      Vorlesung: Dienstags und Freitags jeweils von 8-10 Uhr im Hörsaal des mathematischen Instituts,
Beginn: 15. Oktober 2002
      Übungen: Donnerstags von 14 - 16 Uhr (Ü I) und (falls genügend Teilnehmer) 16 - 18 Uhr (Ü II) in Raum 12 MZVG
Beginn: 17. Oktober 2002

Sprechstunde

      Jeweils Dienstags von 13 - 14 Uhr in Raum 119 (Jan-Thomas Löwe) und Raum 122 (PD Dr. Wolfgang Goerigk) des Instituts für Informatik.

Zielgruppe

      Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Studierende der Diplomstudiengnge Mathematik bzw. Physik mit Nebenfach Informatik, des Studienganges Lehramt L3 Informatik sowie des Studienganges Angewandte Sprachwissenschaft und Computerlinguistik im ersten Semester.

Benutzung der Rechner im HRZ

      Zur Benutzung der Rechner im HRZ ist es notwendig, sich dort anzumelden.
Im HRZ gibt's das entsprechende Formular. Weitere Informationen sind hier.

Hausaufgaben

      Die Hausaufgaben werden jeweils Dienstags in der Vorlesung ausgeteilt und sind in der folgenden Woche Freitags vor Beginn der Vorlesung abzugeben.
Dabei folgendes beachten:
  • Keine losen Blätter-Sammlungen. Zettel bitte zusammenheften.
  • Lösungen zu Programmieraufgaben sind zusätzlich auf einer (funktionsfähigen) 3,5"-Diskette abzugeben.
  • Disketten und Aufgabenblätter deutlich lesbar mit Namen und Gruppen-Nummer beschriften.
  • Disketten sicher und zerstörungsfrei mit Aufgabenzettel verbinden.
Die Besprechung und Rückgabe findet jeweils Donnerstags in den Übungen statt.

Diskussionsforum

     
Für Fragen zur Vorlesung und zu den Übungen wurde ein Diskussionsforum eingerichtet. Es kann jeder daran teilnehmen, lediglich zum Schreiben von Beiträgen ist eine Online-Anmeldung erforderlich (dauert einmalig ca. 1 Minute).

Klausur

      Termin: 18.02.2003 (Vorlesungszeit)

Übungsschein

      Teilnehmende an den Übungen erhalten einen Übungsschein, sofern sie folgende Bedingungen erfüllen:

Ausdrucken des Skripts:

      Am besten mithilfe des Programms ghostview. Dies ist unter Linux gewöhnlich vorhanden. Eine Windowsversion gibt's hier.

Hilfskräfte

      Jens Glöckler, Jens.Gloeckler@math.uni-giessen.de
Julia Neukamm, Julia.Neukamm@math.uni-giessen.de


<Jan-Thomas.Loewe@informatik.uni-giessen.de> 08.10.2002
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