Grundlagen der Zellularautomaten

Dozent

Martin Kutrib

Zeit und Raum

Donnerstags von 10-12 Uhr im Hörsaal 12 des MZVG
Beginn: 20. April 2006

Inhalt

Die Vorlesung führt in das Gebiet der Zellularautomaten ein. Diese Automaten stellen ein formales berechnungsuniverselles Modell für massiv parallele Architekturen dar. Da der Wunsch nach Geschwindigkeitssteigerung im Vordergrund steht, werden sogenannte Komplexitätsklassen, das sind alle Probleme, die mit einer gewissen Beschränkung von Ressourcen (z.B. Zeit) lösbar sind, eine wesentliche Rolle spielen. Aber es werden durch die Angabe von unlösbaren Problemen auch die Grenzen des Modells aufgezeigt. Darüber hinaus wird die Thematik von Synchronisationsalgorithmen, die bei sequentiellen Rechnern offensichtlich nicht auftritt, behandelt. Weitere Themen betreffen die Realisierbarkeit von Signalen, die Möglichkeit, z.B. Keller und Zähler in Realzeit zu simulieren, und verschiedene Erweiterungen und Modifikationen des Modells.

Skriptum

Inhaltsverzeichnis: PDF (29 kB)
Teil 1: PDF (246 kB)
Teil 2: PDF (202 kB)
Teil 3: PDF (315 kB)
Teil 4: PDF (87 kB)
Teil 5: PDF (108 kB)
Teil 6: PDF (366 kB)

Voraussetzungen

Grundstudium

Literatur

Skriptum, Originalarbeiten


  20.7.2006
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