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JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN
Institut für Informatik

Vorlesung "Dokumentation und Datenbanken"

(Sommer 2002)

Die Klausurergebnisse und die End-Zensuren stehen jetzt in der Punkte-Datenbank. Da das Sekretariat zur Zeit nicht besetzt ist, dauert die Erstellung der Scheine und Rückgabe der Klausuren noch etwas. Wenn Sie den Schein dringend benötigen, melden Sie sich bitte bei mir.

Sybase Adaptive Server Enterprise 11.0.3 (an older version) is free for Linux, see http://www.sybase.com/linux/ase


Themen


In den Übungen wird das Datenbanksystem Oracle eingesetzt. In der Vorlesung werden aber auch die wichtigsten Unterschiede zu IBM DB2 und Microsoft SQL Server erläutert. Dieser Kurs wird auch im Rahmen der "Oracle Academic Initiative" veranstaltet. Der Dozent hat die Prüfungen zum Oracle Certified Professional (Oracle8 DBA) abgelegt.


Dozent


Prof. Dr. Stefan Braß

Büro:
Arndtstr. 2, Raum 108
Sprechstunde:
Montags, 15-16.
Email:
Stefan.Brass@informatik.uni-giessen.de
Telefon:
0641/99-32150 (Büro)
0641/9609992 (privat, bitte nur 8-12, 16-21)
Fax:
0641/99-32149 (im Sekretariat)
Sekretariat:
Frau Jäger, Tel. 0641/99-32141, Zimmer 120 (nur vormittags)
Gastdozent:
Prof. Dr. Joachim Dudeck

Herr Prof. Dr. Joachim Dudeck hat sich freundlicherweise bereit erklärt, am 18. und 25. Juni als Gastdozent über XML und Dokumentationssysteme zu sprechen.

Tutor für diese Vorlesung ist Herr Dierk Michel (Dierk.Michel@math.uni-giessen.de).


Termine


Vorlesung:

Übung:


Vorlesungsmaterialien


Informationen zur Vorlesung:

Folien:

  1. Introduction (Basic Database Notions)
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  2. Introduction to the Relational Model and SQL
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  3. SQL I
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  4. SQL II
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  5. Table Definitions in SQL
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  6. Updates in SQL
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  7. Introduction to the Entity-Relationship Model
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  8. Introduction to Relational Normal Forms
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  9. Security: Access Rights in SQL
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  10. Views (Virtual Tables)
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]
  11. Basics of Physical Database Design
                [Postscript, S/W, verkleinert]   [PDF, farbig, gross]

Hausaufgaben:

  1. Einführung in SQL
                [Postscript]   [PDF]
  2. SQL (inklusive Verbunden/Joins)
                [Postscript]   [PDF]   [Beispiel-DB (UNIX)]   [Beispiel-DB (Windows)]   [Vitamin-Infos]
  3. SQL (inklusive Aggregationen)
                [Postscript]   [PDF]
  4. SQL (inklusive Unteranfragen)
                [Postscript]   [PDF]
  5. SQL (Wiederholung)
                [Postscript]   [PDF]   [Beispiel-DB (Unix)]   [Beispiel-DB (Windows)]
  6. SQL (Tabellen-Deklarationen)
                [Postscript]   [PDF]
  7. SQL (Updates, Transaktionen)
                [Postscript]   [PDF]
  8. Entity-Relationship-Modell
                [Postscript]   [PDF]
  9. Zugriffsrechte, Sichten
                [Postscript]   [PDF]
  10. SQL Rätsel (optional, kann nicht in Gruppen bearbeitet werden)
                [Postscript]   [PDF]

Frühere Klausuren:

  1. Klausur aus dem Wintersemester 2001/2002
                [Postscript]   [PDF]   [Bemerkung]   [Beispiel-DB (UNIX)]   [Beispiel-DB (Windows)]

Frühere Klausuren (in Englisch):

Siehe auch:

Hinweis:

Postscript-Dateien können mit Aladdin Ghostscript angezeigt und ausgedruckt werden. Teurere Laserdrucker haben einen Postscript-Interpreter eingebaut.


Voraussetzungen zur Teilnahme



Kriterien für Scheine


Zur Vorlesung werden benotete Übungsscheine ausgestellt. Es gibt wöchentliche Hausaufgaben und eine Klausur (voraussichtlich am 2. Juli). Die Hausaufgaben können in kleinen Gruppen bearbeitet werden. In der Klausur können Lehrbücher, Notizen, etc. verwendet werden.

Wenn Sie bei den Hausaufgaben prozentual mehr Punkte erreicht haben als bei der Klausur, werden Klausur und Hausaufgaben jeweils mit 50% gewichtet. Falls Ihre Klausur besser als die Hausaufgaben ist, zählt die Klausur 70% und die Hausaufgaben 30%.

Wenn Sie auf diese Weise mindestens 90% aller Punkte erreichen, bekommen Sie eine 1.0. Die anderen Punktegrenzen entnehmen Sie bitte der folgenden Tabelle:

Punkte mindestens: 90%87%83%80%77%73%70%67%63%60%
Zensur (oder besser): 1.01.31.72.02.32.73.03.33.74.0
Bei unter 60% bekommen Sie keinen Schein (nicht bestanden). Die Punktegrenzen können noch nach unten verschoben werden, d.h. diese Tabelle gibt nur garantierte Mindestzensuren an. Auch sonst kann der Dozent die Regeln so ändern, daß sich die Zensuren verbessern.

Für Korrekturen zu den Vorlesungsmaterialien, Vorschläge nützlicher Web-Links, aktive Teilnahme an den Diskussionen in der Vorlesung u.s.w. kann es Extrapunkte geben (nach Ermessen des Dozenten).

Falls Ihre Prüfungsordnung keine Hausaufgaben zuläßt, wird die Klausur mit 100% gewichtet. Allerdings sind die Hausaufgaben eine wichtige Vorbereitung für die Klausuren.


Punkte Datenbank


Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihren Punktestand für Hausaufgaben und Klausuren online abzufragen. Sie müssen sich dazu in der ersten Semesterwoche als Benutzer der Datenbank registrieren. Wenn Sie von dieser Möglichkeit keinen Gebrauch machen wollen, melden Sie sich bitte beim Dozenten, da sich sonst jemand anderes unter Ihrem Namen registrieren kann.

Punkte-Datenbank

Die Punkte-Datenbank ist eine Beta-Test-Version. Sie entsteht im Rahmen des Fortgeschrittenen-Praktikums von Herrn Michel, dem Tutor dieser Vorlesung. Im Moment müssen wir noch ein Zertifikat für das https-Protokoll beschaffen. Die Warnung, daß das Zertifikat abgelaufen ist, ist daher normal. Dennoch sollten Sie kein Passwort verwenden, daß Sie auch an anderer wichtiger Stelle verwenden.


Literatur (Bücher)


Ich empfehle, sich eins der folgenden Bücher zu beschaffen und begleitend zur Vorlesung zu lesen. Außerdem werde ich die in der Vorlesung verwendeten Folien zur Verfügung stellen (in Englisch).

[Weitere Datenbank-Lehrbücher]


Zeitplanung


Dies ist nur eine unverbindliche Planung. Verschiebungen sind möglich.

  1. 9. April:
    Motivation, Grundbegriffe (Schema, Zustand, Anfrage, Update, Datenmodell), Namen von bekannten Datenbank-Management-Systemen, DBMS-Tools, Verwendung eines zentralen Servers über verschiedene Anwendungen.
  2. 16. April:
    Einführung in das relationale Modell (Tabellen, Schlüssel, Fremdschlüssel). Erster Eindruck von SQL (eine Tabelle) und Oracle SQL*Plus.
  3. 23. April:
    SQL Anfragen I (Tupelvariable, Verbunde/Joins, logische Verkn"upfungen).
  4. 30. April:
    SQL Anfragen II (Nullwerte, Aggregationen, GROUP BY, HAVING).
  5. 7. Mai:
    SQL Anfragen III (Unteranfragen)
  6. 14. Mai:
    SQL Anfragen IV (UNION, Sortierung, Joins in SQL-92).
  7. 21. Mai:
    Tabellen-Deklarationen in SQL (Datentypen, Schlüssel, Fremdschlüssel, CHECK).
  8. 28. Mai:
    Einführung in den DB-Entwurf: ER-Modell, Arten von Relationships (Kardinalitäten), Einführung in relationale Normalformen.
  9. 4. Juni:
    Updates. Transaktionen: Mehrbenutzerbetrieb, Recovery.
  10. 11. Juni:
    Sicherheit, Zugriffsrechte, Sichten
  11. 18. Juni [Prof. Dr. J. Dudeck]:
    Einführung in XML
  12. 25. Juni [Prof. Dr. J. Dudeck]:
    Dokumentationssysteme, Suchmaschinen
  13. 2. Juli:
    *** KLAUSUR ***


Informationen zur Installation von Oracle



Informationen zur Oracle Zertifizierung



Literatur im WWW


Meine Sammlung von WWW-Referenzen:

Datenbank Tutorien im Internet:

Weitere Informationsquellen:


Stefan Brass (Stefan.Brass@informatik.uni-giessen.de), 31. Mai 2002

Original URL: http://www.informatik.uni-giessen.de/staff/brass/db02/   [HTML 3.2 Checked]